Blaubeere (Lonicera caerulea) SILIGINKA


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Blaubeere (Lonicera caerulea) SILIGINKA
Spezifikationen | |
Verkaufshöhe | 50 cm |
Topf | C2 |
Verkaufen als | 2 Jahre alt |
Reifezeit | Juni |
Voraussichtliches Verkaufsdatum | Mai |
Voraussichtliches Verkaufsdatum Mai 2025
Preise
9.00€
- Verfügbarkeit: in Kürze
- Model: Lonicera caerulea
Die Sorte Silginka stammt aus Russland. Sie wurde 2004 durch Kreuzung mit der Sorte Roxana gezüchtet und ist seit 2011 in Russland offiziell zugelassen. Silginka ist eine Sorte, die bei der Reife eine Höhe von 1,5 Metern und eine Breite von 1,2 Metern erreicht, mit einer aufrechten Krone und ovalen Blättern. Die Früchte sind etwa 3 Zentimeter groß, zylindrisch mit ungleichmäßigen Höckern und einer feinen Wachsschicht. Das Fruchtfleisch ist weich und süß, leicht verdaulich und auch die Schale ist zart. Wir möchten zu den schmackhaftesten Sorten gehören. Ein reifer Strauch kann mehr als zwei Kilogramm Früchte tragen, die in nördlichen Gebieten in der ersten Julihälfte reifen. In den wärmeren Gebieten der Slowakei können sie sogar noch früher reifen. Die Früchte können nach der Ernte transportiert werden und neigen nicht dazu, schnell zu verderben oder mechanisch beschädigt zu werden. Wenn sie vom Strauch fallen, ist dies ein Zeichen für die Reifung, die sich mit weiterem Abfallen fortsetzt. Sie reifen gleichzeitig und können auch maschinell geerntet werden. Bei dichten Pflanzen kann die Ernte durch Schütteln noch erleichtert werden, wie bei Maulbeerbäumen. Wenn man ein Tuch unter den Strauch spannt und ihn dann schüttelt, kann man die Früchte schnell ernten, ohne dass sie auf den Boden fallen und vom Gras geerntet werden müssen. Von einem einzigen reifen Strauch kann man etwa 1,5 Kilogramm ernten.
Ein wichtiges Merkmal der Sorte ist ihre völlige Widerstandsfähigkeit, und sogar die Blüte selbst ist bis zu -5° frostbeständig. Für die frühe Blüte ist es jedoch auch wichtig, dass die Pflanze vor starkem Wind geschützt ist.
Geißblatt, sein Anbau und die Bedeutung der Ernte
Im Allgemeinen ist das Geißblatt eine interessante und anspruchslose Alternative zu den säureliebenden Heidelbeeren. Das immer beliebter werdende Geißblatt benötigt für den Anbau und die Produktion keinen sauren pH-Wert. Die junge Pflanze muss regelmäßig gegossen werden. Um zu verhindern, dass sie verunkrautet, ist es ratsam, den Boden über den Wurzeln mit Mulch zu bedecken. Dies spendet Feuchtigkeit, verhindert das Austrocknen und verringert die Gefahr von Überwässerung und Nährstoffverlusten. Um eine gute Ernte zu erzielen, ist es wichtig, Silginka mit anderen Bodendeckersorten zu kombinieren. Es gibt Bestäubersorten wie Yugan, Delight, Daughter of the Giant, Bacchar Giant und viele andere. Die Rinde der Pflanze schält sich ab, was kein Anzeichen für eine Krankheit oder ein Problem ist, sondern ein übliches Phänomen an den holzigen Teilen der Pflanze. Sie bevorzugt sonnige, nicht zu trockene und vor starkem Wind geschützte Standorte. In den ersten Jahren entwickelt die Pflanze ein Wurzelsystem und eine Krone, so dass sie erst im Laufe der Zeit Früchte tragen kann. Es ist keine Art, die regelmäßige Pflege benötigt und von Schädlingen und Krankheiten nicht behelligt wird.
Der Geschmack der Silginka kann an die klassische Heidelbeere erinnern, ist aber etwas säuerlicher. Als vitamin- und antioxidantienreiche Frucht ist sie ein hervorragender Rohstoff für den direkten Verzehr, aber auch für die Verarbeitung in der warmen und kalten Küche. Zum Trocknen, Einlegen, zur Herstellung von Konfitüren oder Säften.